versoehnt.ch
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DER URSPRUNG VON

versoehnt.ch

Am Anfang war eine Kerngruppe mit folgenden Gedanken

Eine Plattform für Nachhaltigkeit

Friedvolles und respektvolles Zusammenleben von Menschen ist keine Selbstverständlichkeit.

Gedanken- und Herzensarbeit ist notwendig, um bei Spannungen, Konflikten oder gar Zerrüttungen von Beziehungen und Gemeinschaften wieder Ruhe einkehren zu lassen. Aber warum scheint dies oft so unendlich schwierig, wenn man davon ausgeht, dass der Mensch doch letztlich in Frieden leben will?

Vier finden zusammen

Obige Frage ist immerhin eine plausible These, war sich die Kerngruppe für die Plattform «versoehnt.ch» einig.

Diesem Thema werde in Kirche und Gesellschaft ein viel zu kleiner Stellenwert beigemessen – erkennbar zum Beispiel daran, dass medial gesehen die Gewalt und die darauffolgende humanitäre Notlinderung im Fokus stehen. So haben wir überlegt, wie Chancen und Grenzen von Versöhnungsprozessen auszuloten wären. Dabei bringt jeder seine persönliche Motivation mit ein:

 
 
 
 
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Bruno Graber

"Auch Verbrecher haben eine Menschenwürde. Deshalb ist mir die Opfer-Täter-Arbeit ein grosses Anliegen."

— Bruno Graber |ehemaliger Leiter Zentralgefängnis der Justizvollzugsanstalt Lenzburg AG

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Thomas Schlag

"Schulische und religiöse Bildung haben das Potential, mit biblischen und theologischen Quellen auf Frieden und Versöhnung hin zu sensibilisieren."

— Prof. Dr. Thomas Schlag | Professor für Praktische Theologie, Universität Zürich

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Nicole Schmarewski

"Mein Studienpraktikum im Kosovo festigte in mir den Wunsch, mich für Friedens- und Versöhnungsarbeit zu engagieren."

— Nicole Schmarewski | M.A. in Conflict, Security and Development

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Tom Sommer

"Dimensionen aus Wissenschaft und Glauben haben beide ein grosses Potential, Versöhnungsbereitschaft zu fördern. Lernen wir voneinander!"

— Tom Sommer | lic. phil./ MAS, Projekleiter und Produzent

 
 
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